St Hubertus


vom Grün der Wälder umfangen


Dach und Ornament

E-Mail: Hubertushaus@yahoo.de

Home-Page: http://www.hubertushaus-beuron.de

Das Oberförsterhaus des Fürsten von Hohenzollern, 1907 als Villa im Jugenstil erbaut, mit einem Wildgehege von 4600qm und einem Nutzgarten – unser Idyll am Waldrand für Familien und Kinder mit Tieren und Pflanzen

Kontakt:

07466 284428



Verein für Familien- und Kinderbetreuung – Hubertushaus e.V. Beuron

Gründungstermin 29.7.2012 15:30 im Gregoriushaus 88631 Beuron

 

Zweck des Vereins ist die Gestaltung und Förderung von Eltern- und Kinderfreizeiten – darunter auch therapeutischer Aufenthalte - mit Tieren und Pflanzen in der Kultur- und Naturlandschaft des Oberen Donautals.

Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch familienentlastende Angebote sowie eine auch therapeutische Betreuung von Familien und Kindern auf dem Gelände um das Hubertushaus in Beuron. Der Verein setzt sich zur Aufgabe, Menschen, vor allem Heranwachsende, aber nicht allein diese, heranzuführen an den vertrauten und doch bedachtsamen Umgang mit Tieren, die Erfahrung des Lebendigen und eine Förderung von Sensitivität für Natur und Schöpfung. Der Verein verwaltet die landwirtschaftlichen und Nutzflächen um das Hubertushaus und bietet Familien Wohn- und Aufenthaltsmöglichkeiten an in den von ihm angemieteten (oder gekauften) Räumen.

Besondere Aufmerksamkeit schenkt der Verein der Bewahrung der Schöpfung, unterstützt Maßnahmen zur Erhaltung der Artenvielfalt, insbesondere von seltenen Nutz- und Wildpflanzen. Er unterhält dazu einen Garten, an dessen Ausbau und Pflege die Familien und Gäste teilhaben können, und pflegt Kontakte zu Kooperationspartnern mit verwandtem Anliegen, regional und überregional.

Zu seinen Angeboten gehören Kurse auch künstlerischer Art und der Persönlichkeitsbildung fördernde geistige Anregungen. Der Verein unterstützt auch die Bildung von handwerklichen Fertigkeiten und Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen, die mit dem Gartenbau zusammenhängen oder sich auf naturnahe Werkstoffe beziehen, aber auch historische Techniken verlebendigen können, wie das Spinnen oder Weben und Färben mit Pflanzenfarben. Exkursionen in die „Wildnis“ der Felsenlandschaft des Donautals und der Schwäbischen Alb werden dabei ebenso eröffnet wie Besuche auf Bauernhöfen oder Tierfarmen der Umgebung.

Die Landschaft des Oberen Donautals um Beuron ist ein Ort der Stille, ein wenig herausgenommen aus der Hektik und den Überforderungen der Industriegesellschaften – und eben diese Oase der Ruhe zu kultivieren soll mit zum zentralen Anbebot gehören.

Die Nähe zu Tieren, Pflanzen und Natur soll für Kinder und Jugendliche, gerade dort, wo sie benachteiligt sind, ein „sich ohne Vorbehalte angenommen Fühlen“ und ein „sich Öffnen“ ermöglichen in der Offenheit der Natur und der Begegnung mit und der Teilhabe an den vielfältigen Formen des geschöpflichen und gemeinschaftlichen Lebens. Ihre Förderung ist von der Hoffnung begleitet, daß sich unter den Jugendlichen auch Sinn und Fähigkeiten entwickeln möge, die ihnen Abstand gewähren gegenüber jenen Formen von aggressiver Selbstbehauptung durch Ausgrenzung und Verunglimpfung, die mit den Medienlandschaften in den „sozialen“ Netzwerken besonders verletzende Weisen des „Mobbing“ angenommen haben.

Mit der Bildung von Achtungs- und Verantwortungsvermögen sieht sich der Verein dem Anliegen der Anselm von Canterbury Stiftung verbunden und beteiligt sich an den Aktivitäten zur Philosophie mit Jugendlichen und Kindern (ohne natürlich die Erwachsenen auszuschließen).

 

Die Kinder vom Roggenacker